Kultur des Teilens

K

Wir machen einen #TIL (= Today I Learned) Storm.

Überlege, was im heutigen Lernangebot das für Dich wichtigste Learning war. Formuliere es als einen Satz und teile es als Kommentar. Auf diese Weise hast Du nicht nur für Dich selbst gelernt, sondern kannst auch anderen etwas von Deinem Lernen weitergeben.

Wir suchen zugleich Freiwillige, die ihr #TIL auch in Form einer Aufzeichnung weitergeben. Wir lernen dabei: Video-Aufzeichnungen müssen gar nicht schwierig sein und Teilen geht in unterschiedlichen medialen Möglichkeiten.

26 Kommentare

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  • Mein heutiges wichtigstes Learning ist, dass auch Erwachsene neugierig wie kleine Kinder Tools ausprobieren und viel freude daran haben und sich spontan überlegen, was damit gemacht werden kann.

  • Für mich war der Punkt „ Relevante Fragen“ wichtig. Mir ist noch einmal sehr bewusst geworden, wie wichtig auch online das Aktivieren des Vorwissens ist.

  • Meiner Seele hats gut getan zu erleben, dass ich in der digitalen Schule nicht alleine begeistert von den Möglichkeiten bin (Pinguin im Wasser und nicht an Land), sondern es noch viele andere gibt… – wenn auch nicht von meiner Schule…

  • TaskCard für den Mathe-Unterricht am Ende der Themeneinheit “Prozentrechnung” – ein differenziertes Quiz bei dem ein QR-Code vervollständigt werden muss, der zu einem “Belohnungsvideo” führt

  • Der methodische Ablauf dieses Online-Seminars war erfrischend und hat mir neue Ideen für eigene Online-Seminare gegeben, insbesondere der Wechsel zwischen Videokonfeenz und vorbereiteter Website und eben NICHT geteilter Screen-Präse.

  • Ich habe neue Methoden und Tools für das Lernen im digitalen Raum kennengelernt und festgestellt, wie viele andere Personen die gleichen Fragen bewegen wie mich.

  • Es ist notwendig sich mit anderen Lehrern und Pädagogen auszutauschen und zusammenzutun um neue Formen des Lernens erfolgreich zu gestalten und zu etablieren.

  • Besonders prägnant war für mich das Pinguin-Video. Es leuchtet ein, dass man sich online anders “bewegen” muss als im Präsenz-Unterricht – und zugleich auch andere Möglichkeiten hat.

  • Wie es sich anfühlt diese Medien anzuwenden, damit zu arbeiten. Die Motivation der SuS nachempfinden zu können.
    Der Workhop hat einen schönen Einstieg gegeben, mich weiter mit spezifischen Themen zu beschäftigen, auch auf der Website zu recherchieren.
    Es war schön den Austausch mit anderen Workshop-Teilnehmern gehabt zu haben.

  • Ich habe gelernt, dass es in Webinaren viele tolle Dozenten und gleichgesinnte Leute gibt, mit denen man sich prima austauschen kann und von denen man wertvolle Tipps erhält. Danke! Und genau das ist ja die Kultur der Digitalität. :o) #TIL

  • super fand ich das Pinguinbeispiel, d.h. dass asynchrones, digitales Lernen nicht bedeutet, Präsenzunterricht digitalem Lernen überzustülpen. Im Breakoutroom war ich positv überrascht, wie sehr sozialpädagogische Inhalte bei den Lehrer*innen ankommen.

  • Kombination der “Relevante Fragen” (ausgehen von den Ideen, Interessen und Erfahrungen sowie der PERSPEKTIVE der Lernenden) mit dem “Peer-to-Peer-Austausch” – motivierend und fruchtbar

  • Kollaboratives Lernen wird an den Schulen so lange ein Fremdwort bleiben, solange kollaboratives Lehren dort ein Fremdwort ist.

    Es fehlt nach wie vor am Austausch in den Kollegien darüber, was guter Unterricht ist und es fehlt an der gemeinsamen Vorbereitung von Materialien und von Sequenzen.

    Mehr Mut zur Kollaboration!